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Baalbek
(Infos, -60- Fotos, -1- Video)
Baalbek
ist Libanon großartigster römischer Schatz und kann zu
den Wundern des Altertums gezählt werden. Seine Tempel gehören
zu den erhabensten und größten, die je gebaut wurden,
und auch zu den besterhaltensten.
Die monumentalen Ausmaße der Sakralbauten, die hoch über
der Beka'a Ebene aufragen, waren bewusster Ausdruck der Macht und
des Reichtums des römischen Imperiums. Die hier verehrten Götter
wurden mit den einheimischen wie Hadad, Atargatis und einem jungen
einheimischen Fruchtbarkeitsgott vereint. Örtliche Einflüsse
werden auch deutlich bei der Planung und Anlage der Tempel, die
von der klassischen römischen Konzeption abweichen.
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Bait
Merry (Infos,
-3- Fotos)
In
der Nähe von Brummana stehen mehrere kleine Tempel. Lt. einer
Inschrift, ist einer von ihnen unter Kaiser Trajan (98-117 n. Chr.)
errichtet worden. Zu Seiten der Tempel liegen verstreut mehrere
Sarkophage. Auch ist eine römische Thermenanlage mit Hypokausten-Heizung,
sowie eine gepflasterte römische Straße zu besichtigen.
» Beirut
(Infos,
-6- Fotos)
Die
Anfänge der Besiedlung reichen ca. 5000 Jahre zurück.
Der Name erscheint erstmals in Keilschrifttexten des 14. Jhdt. v.
Chr. Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde es als "Berytus"
römische Kolonie und erhielt später eine berühmte
römische Rechtsschule, die bis in die byzantinische Epoche
hinein bestand.
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Hosn
Niha (Infos,
-13- Foto)
Reste
von römischen Tempeln. Die Architektur ähnelt der Anlage
von Baalbek - seien es der dekorative Schmuck oder die als Wasserspeier
dienenden Löwenköpfe.
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Majdel
Anjar (Infos,
-4- Fotos)
Römische
Tempelanlage - die enormen Ausmaße und die prächtige
Dekoration kann man heute noch erkennen.
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Maschnaqa
(Infos,
-8- Fotos)
Ehemalige
phönizische Stätte, welche von den Römern "adoptiert"
und ausgebaut wurde. Aller Wahrscheinlickeit war der Tempel Adonis
geweiht, da der Pilgerweg zur Afqagrotte direkt vorbei führt.
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Mughaira
(Infos,
-10- Fotos)
In
Mughaira liegen verstreut einige Ruinen einer römischen Siedlung,
mehrere kleinere zerstörte byzantinische Kapellen und Reste
eines ausgedehnten Bauwerkes auf einem Plateau. Einige Meter höher
stehen Reste eines Tempels, dessen schön verzierte Fenster
an die Dekorationen der Tempelanlage von Baalbek erinnern.
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Niha
(Infos,
-11- Fotos)
Niha
liegt hinter einem Hügel, an dessen Fluss sich die Ruinen eines
römischen Heiligtums erstrecken Die lateinischen Inschriften
erwähnen den syrisch-phönizischen Gott Hadararnus, zu
dem die büßenden Jungfrauen pilgerten. Die Stufen, die
in die Cella führten, geben heute einen Eindruck von dem einst
imposanten Tempel, der zum Teil wieder aufgerichtet wurde. Links
von den Stufen sehen wir ein Relief eines Priesters, der dem Gott
Weihegaben darbringt.
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Qal'at
Faqra
(Infos, -18- Fotos,
-1- Video)
In
1700 m Höhe der liegt der Tempel- und Nekropolenkomplex Faqra.
Der Große Tempel von Qal at Faqra, ein gewaltiger Tempel
der semitischen Gottheit Atargatis. Die Cella ist in und auf den
lebenden Fels gebaut, in senkrecht stehenden Säulen nackten
Karstens. Ganz eindeutig war der Untergrund, waren die Gesteinszacken
und säulen das Element, an dem sich die Heiligkeit des
Ortes festmachte.
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Tyros
III (Infos,
-28- Fotos, -1- Video)
Das
phönizische Tyrus war die Königin der Meere, eine Inselstadt
von ungeahnter Pracht. Ihre weit entfernten Kolonien, ihre Glasindustrie,
die Purpurfärberei, ihr blühender Seehandel machten Tyrus
zu einer wohlhabenden Stadt, deren Reichtum wiederum die Begehrlichkeit
und den Neid mächtiger Eroberer erregte, unter ihnen König
Nebukadnezar II. von Babylon und Alexander der Große.
Mit dem antiken Syrien fiel 64 v. Chr. auch Tyrus unter römische
Herrschaft. Jedoch durfte es weiterhin seine eigenen Silbermünzen
prägen. Die Römer errichteten zahlreiche bedeutende Denkmäler,
darunter auch einen Aquädukt, einen Triumphbogen und den größten
Pferderennplatz der Antike.
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