| 27
- 30 n. Chr. |
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Christus
lehrt In Sidon, Tyrus und Qana, Paulus ist mehrfach in Phönizien,
seine Romreise beginnt in Sidon. In der Folge erste christliche
Gemeinden in den Küstenstädten.
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| 1
- 4. Jh. n. Chr. |
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Römische
Sitten und Kulturelemente setzen sich durch. Die Städte Tyrus,
Sidon, Beirut, Byblos und Tripolis erhalten neue, großzügige
Stadtviertel, im ganzen Land werden zahlreiche Tempel errichtet,
darunter der monumentale Komplex von Baalbek. Die phönizischen
Städte profitieren vom Zwischenhandel orientalischer Waren
für den römischen Markt, ihre Häfen sind Endpunkt
der Seidenstraße und der Weihrauchstraße. Purpurstoffe,
Zedernholz, Glas, Metallwaren und Olivenöl bleiben Haupthandelsgüter.
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| 314
- 317 |
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Als
erste große Basilika des Christentums wird die Bischofskirche
von Tyrus errichtet, bald darauf wird das Christentum Staatsreligion.
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| 395 |
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Reichsteilung;
Phönizien wird ein Teil Ostroms - des Byzantinischen Reiches
mit der Hauptstadt Konstantinopel. Zwischen Hochkirche und der Volksreligion
ist eine Kluft entstanden, die auch in mehreren Konzilien, darunter
in Tyrus, nicht geschlossen werden kann. Eine asketische Mönchsgemeinschaft
um den Einsiedler Maroun zieht viele Menschen an, es entstehen erste
maronitische Klöster.
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| 551 |
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Schweres
Erdheben und Tsunami; schwerste Zerstörungen in allen Küstenstädten.
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| 619
- 629 |
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Besetzung
durch die Sassaniden, dann Wiedereroberung durch die Byzantiner
unter Kaiser Heraklios.
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| 638
- 640 |
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Eroberung
der Küstenstädte durch die arabischen Truppen der Kalifen
von Medina. Die christliche Bevölkerung sieht die Muslime gegenüber
den Byzantinern als das kleinere Übel; christliche Einrichtungen
werden zunächst nicht angetastet.
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| 661
- 750 |
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In
Damaskus regieren die Ummayaden; die islamische Kunst entwickelt
sich unter starkem persischem und byzantinischem Einfluss. Anjar
wird gegründet. In den anderen Städten entstehen Moscheen,
so in Baalbek.
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| 8
-10. Jh. |
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Für
die in Bagdad regierenden Abbasiden ist der Libanon ohne Interesse,
lokale Machthaber und die ägyptischen Tuluniden und Ikhschididen
haben abwechselnd das Sagen; byzantinische Rückeroberungsversuche
(Beirut 975) haben keinen bleibenden Erfolg.
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| 11.
Jh. |
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Die
schiitischen Fatimiden aus Kairo erobern das Land, doch entreißen
ihnen die türkischen Seldschuken unter fAlp Arslan nach 1055
ganz Syrien, die Küste des Libanon, Palästina und Jerusalem.
Christliche Pilger können Jerusalem nicht mehr besuchen. Papst
Urban ruft deshalb ab 1074 zum Kreuzzug auf.
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| 1098
-1289 (1291) |
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Kreuzfahrerstaaten
im Libanon, nur der äußerste Osten bleibt in der Hand
heimischer Kleinfürsten. Die Kreuzfahrer des Ersten Kreuzzuges
umgehen zunächst die Festungsstädte der Küste und
erobern 1099 Jerusalem, das sie zur Hauptstadt ihres Königreiches
erklären. Erst 1188 fällt Tripoli, es entsteht die Grafschaft
Tripoli, die Grenze zum Königreich. Jerusalem ist wieder einmal
der Hundsfluss. 1110 werden Sidon und Beirut erobert, Tyrus erst
1124. Die Rückschläge beginnen bald, weitere Kreuzzüge
bringen nur vorübergehende Erfolge. Der aiyubidische Sultan
Saladin, der in Kairo die Nachfolge der Fatimiden angetreten hat,
erobert 1187 schließlich Jerusalem. Für kurze Zeit kann
die Stadt durch Vertrag christlichen Pilgern wieder zugänglich
gemacht werden, doch 1268 greifen die Mamelucken an, die inzwischen
in Kairo regieren, und vertreiben die Kreuzritter aus dem Heiligen
Land: Sultan Baibars erobert Antiochia, den Krak des Chevaliers
(Syrien) und Arqa, Sultan Qalaun 1289 Tripoli und Batrun. Mit dem
Fall von Akko endet 1291 die Kreuzfahrerzeit.
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| 1289
-1517 |
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Die
ägyptischen Mamelucken bringen dem Libanon Wohlstand und kulturelle
Blüte. Das antike und Kreuzfahrer-Tripolis wird zerstört
und an anderer Stelle neu aufgebaut, im ganzen Lande entstehen Moscheen,
Medresen und andere öffentliche Bauten. Der Mittelmeerhandel
wird vor allem durch Italiener und Franzosen abgewickelt, die in
den Haupthäfen Sidon und Tripoli Konsularrechte erhalten.
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| 16.
Jh. |
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Die
osmanische Herrschaft bringt wenige Veränderungen, der Fernhandel
wird nicht angetastet. Die Religionspolitik ist neutral, immer mehr
verfolgte schiitische Gruppen siedeln im Libanon, vor allem im (heute
christlichen) Metr und Kesruan.
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| 1590
-1632 |
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Der
drusische Emir Fakhr ed-Din II. aus der Familie Maar steigt vom
Herrn des Chouf zum unabhängigen Herrscher des Libanon auf.
Seine Außenpolitik stützt sich auf da Großherzogtum
Toskana, wo er jahrelang im Exil war, und Frankreich. Er wird von
den Osmanen gefangengenommen und 1635 hingerichtet.
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| Mitte
17.Jh. - Ende 18.Jh. |
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Mit
dem Niedergang des Osmanischen Reiches versiegen die Geldquellen
der Handelshäfen, alle Städte sinken zu Provinzorten herab.
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| ca.1800
-1840 |
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Der
drusische Emir Bechir II. aus der Familie Chehab regiert den Libanon
bis zu seiner Absetzung wie ein unabhängiger Herrscher.
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| 1859
-1861 |
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Soziale
Unruhen gipfeln in einem Massaker, bei dem die Drusen mehr als 20000
maronitische Christen töten. Frankreich greift ein; die französische
Regierung zwingt die Türkei, eine autonome Region für
die Christen auszurufen, die autonome Provinz Mont Liban entsteht,
sie umfasst etwa 1/3 des heutigen Staatsgebietes.
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| 1861
-1919 |
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Der
Libanon steht, obwohl nach wie vor im Staatsverband des Osmanischen
Reiches, unter wirtschaftlichem und kulturellem Einfluss Frankreichs;
besonders die Christen nehmen zahlreiche Elemente westlichen Lebensstils
auf.
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| 1920 |
| Frankreich
erhält ein Völkerbundmandat für Syrien und den Libanon,
französische Truppen marschieren ein. |
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| 1926 |
| Der
Libanon, der sich gegenüber dem Vorkriegszustand wesentlich vergrößert
hat, wird Republik. Die Verfassung schreibt den religiösen Proporz
fest. |
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| 1943 |
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Der
Libanon wird unabhängig, bis 1946 verlassen die französischen
Truppen das Land.
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| 1948 |
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Die
Regierung beschließt freien Devisenhandel und Bankverkehr;
der Libanon wird zum wichtigsten Bankenzentrum im Nahen Osten. Ein
Wirtschaftswunder verwandelt in den nächsten zwei Jahrzehnten
Beirut in eine moderne Stadt, touristische Anstrengungen machen
die >Schweiz des Nahen Ostens< zum Fremdenverkehrsland für
europäische und arabische Gäste.
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| 1967
-1969 |
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Libanon
beteiligt sich nicht am Sechstagekrieg zwischen Israel und den arabischen
Staaten. Durch die Angriffe palästinensischer Guerillas auf
Israel von libanesischem Territorium aus, wird das Land aber dennoch
in den Nahostkonflikt hineingezogen. Nach israelischen Angriffen
auf palästinensische Flüchtlingslager im Libanon und dem
vergeblichen Versuch der libanesischen Armee, der PLO (Palestine
Liberation Organization) Herr zu werden, muss die Regierung 1969
ein Abkommen mit dieser treffen, das einer Anerkennung eines PLO-Staates
im Staat gleichkommt.
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| 1970
-1975 |
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Jordanien
weist seine Palästinenser aus; die meisten gehen in den Libanon.
Der Verfall der Staatsmacht führt dazu, dass Armee und PLO
1973 einander auf libanesischem Territorium blutig bekämpfen.
Maroniten und Schiiten, linke Sunniten und andere Gruppen rüsten
immer mehr Milizarmeen auf.
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| April
1975 - Oktober 1990 |
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Bürgerkrieg.
Der Krieg beginnt mit Kämpfen zwischen PLO und Falangisten,
dem bewaffneten Flügel der Maroniten. Das Land wird in kürzester
Zeit in kleine und kleinste Territorien aufgeteilt, in denen nur
noch die Militärorganisationen der einzelnen Gruppen das Sagen
haben. Die Kampfzone zwischen Muslimen und Christen, die >Green
Line<, zerteilt Beirut. Syrien schaltet sich ein; 1978 dringen
israelische Soldaten in den Südlibanon vor. Nach dem Abzug
werden sie durch eine UN-Friedenstruppe ersetzt. 1982 marschieren
die Israelis wieder ein; diesmal erobern sie den gesamten Libanon.
Hunderte palästinensische Zivilisten in den Flüchtlingslagern
Sabl und Chatila (Südbeirut) werden unter den Augen israelischer
Bewacher von maronitischen Freischärlern ermordet. Die weltweite
Reaktion auf das Massaker zwingt die Israelis zum Rückzug in
den Südlibanon. Als sie 1985 auch diesen verlassen, übernimmt
die christliche SLA und "israelischer Beobachtung"(Südlibanesische
Armee) die Kontrolle dieser "Sicherheitszone."
Kämpfe zwischen Drusen und Christen im Chouf, "Bergkrieg";
die Christen ziehen sich nach Norden und Jezzine zurück, ihre
Dörfer werden planiert. Die 1982 gegründete schiitische
Organisation Hisbollah übernimmt in den schiitischen Gebieten
des Landes immer mehr die Kontrolle. Im Februar 1987 besetzen syrische
Truppen Beirut. 1988 endet die Amtszeit von Präsident Gemayel,
der zu diesem Zeitpunkt nur noch über den Präsidentenpalast
gebietet. Keine der kämpfenden Gruppen kann sich über
einen Nachfolger einigen. Im saudiarabischen Taif beginnen Verhandlungen
zwischen den Bürgerkriegsgegnern, am 5. November 1989 wird
das Abkommen von Taif ratifiziert, in dem die Machtverteilung im
Parlament leicht zu Gunsten der Muslime verändert wird, die
im Staat inzwischen die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen.
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| Ende
1990 |
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Beginn
der Nachbürgerkriegszeit Die Syrer entwaffnen die meisten Milizen.
Syrische und reguläre libanesische Truppen werden zur Überprüfung
der Waffenruhe eingesetzt. 1992 wird Rafik Hariri (ein Sunnit aus
Saida, der in Saudi Arabien Dollarmilliardär geworden war)
Ministerpräsident. Er führt ein Kabinett, in dem die alten
Gegner einträchtig vertreten sind. Der Wiederaufbau beginnt.
1994 startet SOLIDERE den Wiederaufbau von Beirut, Straßen
und Kommunikationslinien im ganzen Land werden in hohem Tempo wieder
instand gesetzt.
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| 1995 |
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Frieden
zwischen PLO und Israel. Die Hoffnung auf einen Frieden zwischen
Libanon und Israel bleibt unerfüllt, da Israel in der Golanfrage
nicht nachgibt.
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| 1996 |
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Beginn
der zweiten Amtszeit von Ministerpräsident Hariri. Israelische
Treffer töten mehr als hundert schiitische Zivilisten in einem
UN-Krankenhaus in Qana.
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| 1997 |
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Papst
Johannes Paul II. besucht den Libanon.
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| 1998 |
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Erste
Gemeinderatswahlen seit 1963; erstmals nach dem Bürgerkrieg
nehmen Christen an Wahlen teil. Ende 1998 wählt das Parlament
den maronitischen General Emile Lahoud zum neuen Präsidenten.
Die drusischen Abgeordneten bleiben der Abstimmung fern.
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| Mai
2000 |
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Die
SLA und Israel ziehen sich aus der Sicherheitszone in Süd Libanon
zurück.
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| August
- Oktober 2000 |
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Parlamentswahlen
finden statt.
Staatspräsident wird Herr Emile Lahoud (Maronit); der Ministerpräsident
ist Herr Rafik Hariri (Sunnit) und der Parlamentspräsident
ist Herr Nahib Berri (Schiit).
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| Quellenangabe |
| ©
Reise Know How "Libanon, Seiten 108-111" - siehe Beschreibung |