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| Klimatische
Verhältnisse | |
An
der Küste mediterranes, in der Bekaa-Ebene kontinentales Klima.
Die Niederschläge können bis zu 1200 mm betragen. Die
mittleren Temperaturen in Beirut betragen 14 °C (Januar) bzw.
26 °C (Juli).
An der Küste und im küstennahen Hügelland ist der
Sommer heiß und schwül, der Winter kühl und regnerisch.
Die schönste Zeit des Jahres ist der späte Frühling,
wenn zwischen Anfang April und Mitte Juni die Temperaturen noch
gemäßigt sind und alles grünt und blüht. Auch
der Herbst, besonders der Oktober, ist eine gute Reisezeit, doch
kann es dann schon die ersten Winterregen geben.
Das Hügelland liegt besonders in den Übergangsjahreszeiten
oft in feuchtem Nebel, während in den Bergen die Sonne scheint.
Im Bergland ist der Sommer kühl und angenehm, viele Bergdörfer
wurden im letzten Jahrhundert allmählich zu Sommerfrischen.
Dafür hält sich der Winter lang, Schnee kann vom Dezember
bis in den Mai liegen bleiben.
Die Bekaa im Regenschatten des Libanongebirges hat trockene, sehr
heiße Sommer und kalte, schneearme Winter.
Quellenangabe
©
"Libanon" Dumont Reisetaschenbuch, Seite
216" - siehe Beschreibung |  |
| Vegetation |
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Ökologisch
gehört das Gebiet zu den winterfeuchten Subtropen. 6 % des
Landes sind bewaldet. Typisch ist hier die immergrüne Hartlaubvegetation.
Libanon ist ein wasserreiches Land und die Schneeschmelze bringt
der Küste und den Hängen des Libanongebirges, die zum
Meer hin zeigen, ausreichend Wasser und Feuchtigkeit. Grüne
Pinienwälder und zahlreiche Kiefernsorten, die unter denen
sich auch die bekannte Aleppokiefer befindet, machen Libanon zu
dem am meisten bewaldeten Land des Vorderen Orients.
Die
Natur Libanons hat ihr bekanntestes Sinnbild in der Zeder. Zwar
nimmt sich der heutige Bestand an Zedern, schon vor Tausenden von
Jahren Basis des Wohlstandes und noch heute Symbol Libanons, verglichen
mit dem früheren Reichtum sehr bescheiden aus. Die geschützten
Reservate, die sich im Libanongebirge verstreut befinden (Les Cedres,
Horsh Ehden, Ain Zhalta, Barouk, Maaser al-Chouf), beherbergen neben
der Zeder jedoch auch eine Vielzahl weiterer Baum- und Pflanzenarten.
Allein im Naturreservat Horsh Ehden sind 42 verschiedene Baum- und
mehr 500 Pflanzenarten beheimatet. Einige sind endemisch, d.h. sie
kommen nur hier vor. Deshalb versah man sie mit Namen, die auf ihre
Heimat verweisen:
Das Immergrün des Libanon, die Ehden-Eiche und die rosarote
Orchidee von Fairuz.
Durch
menschliche Eingriffe sind viele Wälder von Sträuchern
verdrängt worden, oder es fand eine Desertifikation statt.
Viele Pflanzen sind reich an ätherischen Ölen und Harzen
und sind leicht entflammbar. Flächenbrände sind somit
eine häufige Erscheinung.
Quellenangabe:
©
Reise Know How "Libanon, Seite 63" -
siehe Beschreibung |  |
| Tierwelt |
| Neben
den allgegenwärtigen Schafen und Ziegen und nur einigen wenigen Kamelen,
die in Baalbek als touristische Attraktion dienen, ist die Fauna des Landes vor
allem durch viele Raubvögel geprägt, die sich in den Gebirgen aufhalten.
In den Naturreservaten, z.B. in Horsh Ehden, finden sich Adler, Bussarde, Eulen,
Singvögel und Stachelschweine. Auch gefährdete Tierarten, wie das Eichhörnchen,
der Igel und Wildkatzen haben sich hier neben Reptilien, Amphibien, Schmetterlingen
und Insekten ihre Unterkünfte geschaffen. Quellenangabe:
©
Reise Know How "Libanon, Seiten 63, 64"
- siehe Beschreibung | |  |
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mit der LTU
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Düsseldorf
- Beirut
Düsseldorf
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( Aktuelle Angebote)
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DSL, Internet,
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Handys, uvm.
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handmade!
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