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| Kirchen,
die die Autorität der Kirche Roms nicht anerkennen |
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| Allgemeines |
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Sie
sehen sich als Nachfolger der "Alten Kirche" und betrachten
Christus als Gründer der Kirche. "Mystischsakramental"
ist er in ihr anwesend und stellt sich in der Liturgie, in den Mysterien
(Sakramenten), in den Bildern und den Heiligen dar. Im Zentrum steht
die Überzeugung, dass Christus, der Gottmensch, Tod und Vergänglichkeit
überwunden habe. Hohe Verehrung erfährt Maria. In den
Ikonen und Bildern eröffnet sich den Gläubigen ein Bild
in die himmlische Welt.
Unterschiede
sind u.a. auch die Weihnachtszeit. Bei den Orthodoxen richtet sich
Weihnachten nach dem Gregorianischen Kalender und wird demzufolge
am 06. Januar gefeiert.
Die Orthodoxen Kirchen werden
in Orientalisch-Orthodoxe (Altorientalische) und Östlich-Orthodoxe
eingeteilt.
Orientalisch-Orthodoxe
Kirchen:
Gemeinsam
ist den orientalischen - orthodoxen Kirchen, dass seit dem Ökumenischen
Konzil von Chalcedon (451) von der damaligen Reichskirche als häretisch
angesehen wurden, weil sie die in Chalcedon gefundene christologische
Aussage über die zwei Naturen Christi nicht mitvollzogen. Im
Laufe der Geschichte hat dies sogar zu Verfolgungen durch die Reichskirche
geführt.
Zu den orientalisch - orthodoxen Kirche gehören die Syrisch-Orthodoxen,
Assyrisch -Orthodoxen, Kopten und die Armenisch-Orthodoxen oder
auch Armenisch-Apostolische Kirche genannt.
Ostkirchen:
Auf
dem 4. Ökumenischen Konzil von Chalcedon (451) kam es zur Spaltung
zwischen den orientalischen - orthodoxen und den östlich -
orthodoxen Kirchen. Grund waren die christologischen Aussagen über
Menschheit und Gottheit Jesu Christi. Auf dem Konzil bekannten sich
die Bischöfe dieser Kirche zu den beiden Naturen Christi: Christus
ist wahrer Mensch und wahrer Gott. Das Konzil formulierte in der
damals möglichen Begrifflichkeit, dass die beiden Naturen Gottheit
und Menschheit in der Person Jesu unvermischt und ungetrennt in
der einen Person existieren.
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| Armenisch-Orthodoxe
| | Die
nach Gregor, dem damaligen König, dem die Erhebung des Christentums zur Staatsreligion
zu verdanken war, genannte gregorianische Kirche hatte großen Einfluss auf
die Geschichte des armenischen Volkes, vor allem durch die Entwicklung des armenischen
Alphabets. » mehr
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| Assyrisch-Orthodoxe |
| Während
des Konzils von Ephesos im Jahr 431 hingen die Anhänger des Bischofs Nestorius
dem Dogma an, dass Christus aus zwei verschiedenen Personen bestand,
einer göttlichen und einer menschlichen. Diese Lehre wurde von der damaligen
byzantischen Kirche verworfen. Später wurde Nestorius selbst verbannt, vor
allem als er verkündete, dass Gott/Christus weder geboren wurde, noch gelitten
habe. » mehr
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| Griechisch-Orthodoxe |
| Diese
Kirche trennte sich im byzantischen Reich im Jahr 1045 von der römischen
Einheit unter dem Patriarchen von Konstantinopel. Sie folgt dem reinen byzantinischen
Ritus. Im ganzen arabischen Raum gibt es drei griechisch-orthodoxe Patriarchate
(in Alexandria, Jerusalem und Antiochia), wobei die griechisch-orthodoxe Kirche
von Antiochia ihren Sitz in Damaskus hat. Die drei Patriarchate haben gemeinsam,
dass ihre Gemeinden seit über tausend Jahren arabischsprachig und Erben einer
byzantischen, ursprünglich griechischsprachigen Liturgie sind.
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| Kopten |
| Die
größte christliche Gemeinschaft im heutigen Orient bilden die Kopten,
von denen einige im Libanon leben. Diese Gemeinschaft von ca. 2000 Anhängern
im Libanon wird offiziell durch die syrisch-orthodoxe Kirche vertreten. Die
Koptisch-Orthodoxe Kirche leitet sich vom Patriarchat von Alexandria ab.
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| Syrisch-Orthodoxe |
| Es
handelt sich um die jakobitische Kirche oder westsyrisch-monophysitische Kirche,
die auf das Patriarchat von Antiochia zurückgeht. Die syrisch-orthodoxe Kirche
basiert auf der Doktrin, die Jacobus Baradeus (500-578) im sechsten Jahrhundert
aufstellte. Seine Anhänger, die hauptsächlich in Syrien wohnten, wurden
nach dem Begründer der Doktrin Jakobiten genannt. »
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mit der LTU
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Düsseldorf
- Beirut
Düsseldorf
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( Aktuelle Angebote)
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DSL, Internet,
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Handys, uvm.
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